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7 hours ago

Bürgerinitiative PRO Erdkabel Urbar

Unsere Mitstreiter aus Hessen legen vor und es scheint, dass die Bundesnetzagentur das erste Mal ernsthaft auf Augenhöhe gesprächsbereit ist. Die Bürgerinitiativen aus Rheinland-Pfalz legen nach. Wir werden berichten.TERMIN AM 16. JANUAR IM HESSISCHEN LANDTAG

Am 16. Jan, trafen sich im Hessischen Landtag in einem Raum der FDP-Fraktion Vertreter der Bürgerinitiativen aus Wallrabenstein, Idstein, Niedernhausen, Eppstein, Wildsachsen und Langenhain mit Vertretern von Amprion und der Bundesnetzagentur (BNetzA); außerdem anwesend waren Abgeordnete aller im zukünftigen Landtag vertretenen Parteien.

Die Ergebnisse schlagwortartig:

- Die BNetzA stöhnt unter der Last, die 5.690 Einwendungen zu bearbeiten. Jede Einwendungen wird einzeln überprüft und bearbeitet. Erst dann wird es den Erörterungstermin geben, voraussichtlich im Sommer, aber nicht in den Sommerferien !!!!

- Die anwesenden Vertreter aller Parteien werden sich dafür einsetzen, dass die Landesregierung allen Beteiligten direkten Zugang zu Fachbehörden ermöglicht, damit großräumige Verschwenkungen zügig bearbeitet werden können. Ziel ist es, schnellstmöglich und unkompliziert Lösungsvorschläge für die Betroffenheiten und die UVP zu erarbeiten.

- Ziel soll sein: 400 m Abstand von geschlossener Wohnbebauung (200 m von Einzelbebauung), wie im Landesentwicklungsplan für Neubauprojekte definiert. Es wurde nicht über Erdverkabelung gesprochen

- Es wurde klar von allen Anwesenden dargelegt, dass auch eine alleinige, großräumige Verschwenkung der Gleichstromtrasse ein Schritt in die richtige Richtung wäre; die BNetzA hatte dazu geäußert, dass man sich aus Termingründen, diese Vorgehensweise vorstellen kann und diese sehr interessant findet, um eine schnelle Genehmigung zu erreichen.

- Auch wurde der Vorschlag gemacht, dass das Land auf die Verschwenkung der Bestandstrasse drängen solle, was z.B. den Kommunen auch die Möglichkeiten einer weiteren baulichen Entfaltung gäbe.

Fazit: Wir glauben, dass es uns gelungen ist, unsere Landespolitiker einen Schritt weiter für unser Sache zu sensibilisieren.
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Der Lokalanzeiger berichtet von unserer Mahnfeueraktion in seiner Ausgabe vom 16.01.2019 ... See MoreSee Less

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