Alle Beiträge von Michael Enz

Amprion kommt am 31.08. um 13.30 Uhr nach Urbar!

Die Firma Amprion kommt am
Donnerstag, den 31.08.2017 um 13.30 Uhr nach Urbar,
um den Bürgern, vermutlich wie in der Vergangenheit auch, das ,,ungefährliche” Projekt Ultranet zu verkaufen.
Unabhängig davon, dass um 13.30 Uhr die meisten Bürger noch arbeiten, versucht man die Anwohner mit Messungen vor Ort zu beruhigen. Dass bei der aktuellen Stromtrasse die Grenzwerte eingehalten werden, ist bekannt, sonst dürfte die Trasse nicht betrieben werden.
Bezüglich der ionisierten Raumladungswolken gibt es jedoch keine Grenzwerte!
Das SWR-Fernsehen, die BI PRO Erdkabel Urbar und damit auch Vertreter des Aktionsbündnisses Ultranet werden vor Ort sein. Unterstützt uns bitte mit eurer Anwesenheit, auch wenn der Zeitpunkt der Veranstaltung (vermutlich bewusst) mehr als unglücklich gewählt wurde. Ein Statement unsererseits ist sicher!

https://www.netzentwicklungsplan.de/de/node/1749

PROJEKTKOMMUNIKATION

Ur­bar: Bür­ger­sprech­stun­de (In­fo­mo­bil)

31. August 2017
ab 13:30 Uhr bis 15:30 Uhr
Parkplatz am Urbarerweg, Beginenstraße 2, Urbar (ggü. Bäckerei Thilmann)

Amprion ist mit dem Infomobil vor Ort und lädt ein zur Bürgersprechstunde über das Energiewendeprojekt Ultranet. Für die Gleichstromverbindung sollen schon bestehende Strommasten genutzt werden. Vor der Offenlage der Unterlagen zur Bundesfachplanung und Ihrer Möglichkeit der Stellungnahme, wird Ihnen frühzeitig ein Überblick über die Inhalte der Unterlagen gegeben. Experten erläutern den Planungsstand und stehen für Fragen zum Immissionsschutz und zur Umweltplanung zur Verfügung.

 

Download (PDF, 551KB)

Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt 400m Abstand!

Hier haben wir es schwarz auf weiß: Das BUNDESAMT FÜR STRAHLENSCHUTZ empfiehlt der Bundesnetzagentur die Einhaltung der Mindestabstände zur Wohnbebauung (400m) 
Was will die Politik noch mehr, um aktiv zu werden? Es gilt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und somit das darin geregelte VORSORGEPRINZIP. Wenn schon das BfS eine solche Empfehlung ausspricht, sollte diese bindend sein!
Bereits für diesen Bereich können gesundheitliche Risiken (die Auswirkungen der Stromleitungen-die räumlich nicht fest begrenzt werden können) nicht ausgeschlossen werden. Und hier wurde noch nicht einmal die Ionisierung der Raumladungswolken/Koronaeffekt beleuchtet, da es hierzu noch keine Studien, geschweige denn Grenzwerte gibt.

 

Betrug am Bürger! AKW Philippsburg erst ab Mai wieder am Netz! Schwäbische Zeitung v. 26.04.2017

D.h. diese Region/ der Süden ist den gesamten Winter (wo der Energiebedarf am größten ist) mit regional gewonnenem Strom ausgekommen. Es bleibt anzumerken, dass sogar die Solarenergie in den Wintermonaten aufgrund des Niederschlags nur teilweise gewonnen werden kann.
Ultranet sollte eigens dafür gebaut werden, um eben den Wegfall des AKW’s Philippsburg 2019 zu kompensieren.
Auch der im Norden gewonnene Windstrom reicht nachweislich (NEP 2030) noch nicht einmal für diese Region aus.
Es muss also folglich nachweislich kein Windstrom vom Norden in den Süden transportiert werden.
Die Bürger werden aufgrund der Profitsucht einiger weniger belogen und betrogen. Lasst dies nicht zu!
Ultranet und die anderen HGÜ-Trassen sind damit hinfällig❗️

http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Atomkraftwerk-Philippsburg-Erst-im-Mai-wieder-ans-Netz-_arid,10656782.html

Rhein-Zeitung vom 02.03.2017 Ultranet: Urbar will Umrüstung verhindern

Die Gemeinde Urbar lehnt im Gemeinderat einstimmig die Eintragungen von Grunddienstbarkeiten und Baulasten auf ihren Grundstücken ab und behindert damit die Arbeiten und Reparaturen am Ultranet. Damit tritt die Gemeinde aktiv für ihre Bürger ein und unterstützt die Forderungen der Bürgerinitiative: der Nachweis der gesundheitlichenden Unbedenklichkeit, der Alternativstrecke oder nach der Erdverkabelung.

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-weltneuheit-ultranet-urbar-will-umruestung-verhindern-_arid,1617298.html

SWR ZUR SACHE! – Wie gefährlich sind Stromautobahnen vom 09.02.2017

http://swrmediathek.de/player.htm?show=3ad632d0-ef05-11e6-82fb-005056a10824

Hier wird u.a. über die Betroffenheit in Koblenz, Urbar, Eitelborn und Hübingen berichtet. Die Notwendigkeit von Humanstudien wird von der Strahlenschutzkommission ganz klar herausgestellt. Die Leitungen werden Energie in der Stärke von 3 Atomkraftwerken transportieren. Insbesondere wird Atom- und Kohlestrom durch diese Leitungen fließen. Nicht ohne Grund endet Ultranet im Kohlerevier Osterrath (Ruhrgebiet) und wird nicht durchgehend bis Emden in den Norden verlegt. Hier nimmt man aufgrund dessen lieber den Bau von zwei Konverterstationen auf jeweils 200.000m2 und zusätzlichen Kosten von 900 Mio. Euro in Kauf.

Fackelaktion Hübingen vom 03.02.2017

Fackelaktion in Hübingen voller Erfolg!

Unsere Fackelaktion mit etwas mehr 150 Teilnehmern war ein voller Erfolg! Es wurde nicht nur der Dialog der Initiativen untereinander intensiviert, es boten sich auch zahlreiche Gesprächsmöglichkeiten mit Vertretern aus Politik und Verbänden.
Zu den Teilnehmern gehörten u.a. MdB Gabi Weber (SPD), MdL Andreas Hartenfels (B90/Grüne), Ilona Knifka, (Die Linke, Kreistag Westerwald), Leo Neydek, (Kreisvorstandssprecher Grüne Rhein-Lahn), Armin Hillingshäuser (Bezirksvorsitzender Freie Wähler), Rolf Schäfer, Kreisbeigeordneter Landkreis Mayen-Koblenz in Vertretung von Landrat Alexander Saftig. Auch der Kandidat für die Bürgemeisterwahl der Verbandsgemeinde, Harald Birr hat die Gelegenheit für Gespräche und Meinungsaustausch genutzt.
Die Fackelaktion war der Auftakt einer Reihe verschiedenster Aktionen des Aktionsbündnisses mit denen darauf hingewiesen werden soll, was sich hinter der vorgeblichen „Ertüchtigung des Stromnetzes“ tatsächlich verbirgt.

Während des Anzündens

 

Mit den Bannern der Bürgerinitiativen

http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/main-taunus/eppstein/fackelprotest-gegen-ultranet_17671622.htm